Kinderbett: Liebevoll gestaltete Bettgestelle für Kinder aller Altersklassen

  1. Warum ein gutes Kinderbett so wichtig ist
  2. Übersicht der gängigen Kinderbett-Modelle
  3. Das Kinderbett – diese Maße eignen sich
  4. Beim Kinderbett geht die Sicherheit vor
  5. Das richtige Materialien fürs Kinderbett

Während ein Kind schläft, wächst es. Der Körper hat Zeit sich zu erholen und die Erlebnisse des Tages zu verarbeiten. Damit das möglich ist, braucht ein Kind ein bequemes und ansprechendes Kinderbett. Das Bett ist im Kinderzimmer ein geschützter Raum. Während Jungen und Mädchen sich in der Nacht im Kinderbett sicher und geborgen fühlen, werden die Liegeflächen tagsüber oft zur Spielwiese und zum Mittelpunkt der Abenteuergeschichten umfunktioniert. Für Eltern gilt es beim Kauf insbesondere auf drei Punkte zu achten: Komfort, Stabilität und Sicherheit. Erfahren Sie im Folgenden, welche Kinderbetten es gibt, wie diese ausgestattet sind und worauf Sie bei Materialien und Maßen achten müssen.

1. Warum ein gutes Kinderbett so wichtig ist

Ob als Baby- oder Hochbett: Das Kinderbett gilt als fester Bestandteil der Grundausstattung eines Kinderzimmers. Auch wenn viele Kinder vor allem in den ersten Lebensjahren noch im Bett der Eltern schlafen, sollten sie auf ein eigenes Kinderbett nicht verzichten. Ist dieses Einrichtungsbestandteil im Kinderzimmer, können sich bereits Kleinkinder daran gewöhnen.

Ein gutes Kinderbett bietet Komfort während der Nacht. Hier wirken sich eine gute Federung und Belüftung positiv auf den Schlaf aus – der Erholungseffekt nimmt zu. Außerdem werden dadurch Matratze, Bettdecke und Kissen geschont. Durch eine Auch verhindert eine gute Belüftung Stockflecken, die sich insbesondere an der Matratze schnell bilden können.

Ansprechend gestaltetes Kinderbett

2. Übersicht der gängigen Kinderbett-Modelle

In den vergangenen Jahren haben sich viele Kinderbett-Varianten etabliert. Dabei stehen Eltern vor der Herausforderung, bei der Suche sowohl der Funktionalität als auch optischen Aspekten und den räumlichen Gegebenheiten gerecht zu werden. Dafür stehen unterschiedliche Modelle zur Verfügung.

Das Einzelbett bleibt der Klassiker unter den Kinderbetten. Es ist kürzer und breiter als Betten für Erwachsene. Oft ist es außerdem niedriger, wodurch die Kinder leicht hineinkrabbeln und wieder aus dem Bett steigen können. Kinderbetten gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Modelle für Kleinkinder besitzen oft einen Stoff-Himmel, der ein Gefühl von Geborgenheit vermittelt. Einige Kinderbetten sind sogenannte Funktionsbetten, bei denen ein verstecktes Gästebett herausgezogen werden kann. Aber auch Mitwachs-Konzepte werden bei den Herstellern immer beliebter. Einsätze und Ausziehmechanismen ermöglichen es, die Kinderbetten zu vergrößern.

Nutzen zwei Kinder ein Kinderzimmer gemeinsam, können Sie auf ein Stockbett ausweichen. Bei diesem werden zwei Einzelbetten so miteinander verbunden, dass sie übereinander stehen. Der größte Vorteil von Stockbetten ist ihre Platzersparnis. Das klassische Stockbett ähnelt einem Hochbett mit zwei Schlafplätzen. In den letzten Jahren haben sich weitere Konzepte durchgesetzt. So gibt es neben Stockbetten mit mehr als zwei Betten auch Modelle, die über Eck konstruiert sind.

Bei kleinen Kindern sind außerdem Themenbetten sehr beliebt. Sie fallen durch ihre raffinierten Designs im Stil von Ritterburgen und Piratenschiffen bis hin zu Schlössern auf. Die bunten Betten verfügen über Rutschen, Leitern, Vorhänge oder Lenkräder,animieren zum Spielen und fördern die Fantasie.

Damit Sie die Themenbetten auch noch verwenden können, wenn Ihr Kind schon älter ist, können Sie bei vielen Modellen die Dekoration mit wenigen Handgriffen abnehmen.

3. Das Kinderbett – diese Maße eignen sich

Neben der Auswahl des richtigen Designs und der Ausstattung sind die Maße beim Kauf ausschlaggebend. Die klassischen Kinderbetten sind kleiner als die Modelle für Erwachsene. Hier stehen 70 x 140 cm als Standardmaß zur Verfügung. Passend dazu gibt es Kindermatratzen in den gleichen Abmessungen. Diese Bettgröße ist für Kinder bis ins Schulalter ausreichend. Danach sollten Eltern jedoch auf das klassische Einzelbett ausweichen, das mit 90 x 200 cm einfach deutlich mehr Platz bietet. Weitere Maße, die häufig angeboten werden, sind 80 x 190 cm, 90 x 190 cm und 100 x 190 cm.

Bei klassischen Kinderbetten ist die Einstiegshöhe recht niedrig, sodass die Kleinen unkompliziert ins Bett steigen können. Eine Ausnahme bilden Hoch- und Stockbetten, bei denen es große Höhenunterschiede gibt. So haben einige Modelle beispielsweise eine Höhe von einem Meter, während andere Modelle mehr als 1, 50 Meter hoch sind und mithilfe einer Leiter oder Rutsche den Ein- und Ausstieg ermöglichen.

 Kinderbett im Standardmaß

4. Beim Kinderbett geht die Sicherheit vor

Optik und Funktionsumfang hin- oder her, auf keinen Fall darf die Sicherheit der Kinderbetten auf der Strecke bleiben. Daher sollten Sie auf wichtige Details achten. Ein Merkmal ist die Verarbeitung. Ein gutes Kinderbett darf keine scharfen Ecken und Kanten haben. Die Ränder müssen abgeschliffen sein, sodass Jungen und Mädchen sich daran nicht verletzen können.

Liebäugeln Sie mit einem Hoch- oder Stockbett, werfen Sie einen Blick auf die Geländer. Diese sollte nicht nur bei der Leiter, sondern auch beim oberen Bett vorhanden sein – andernfalls kann das Kind während der Nacht herausfallen und sich verletzen. Jedes Kinderbett muss außerdem eine standfeste Bauweise haben und darf nach dem Zusammenbau nicht kippeln.

Besondere Aufmerksamkeit sollten Sie verwendeten Lacken und Farben schenken. Auch nach dem Babyalter nehmen Kinder vieles in den Mund. In Farben und Lacken sind oft Bestandteile zu finden, die für die Gesundheit nicht unbedenklich sind. Um auszuschließen, dass Kinder zu Schaden kommen, müssen die Farben sowohl speichel- als auch schweißfest sein.

Von eventuellen Unterbauten darf die Belüftung von Matratze und Liegefläche nicht beeinträchtigt werden. Unter einer mangelhaften Belüftung leidet die Matratze und das Schlafklima wird negativ beeinflusst. Schwitzen Kinder stark durch die falsche Belüftung, wird der Schlaf dadurch beeinträchtigt. Auch die Textilien sollten frei von Schadstoffen sein.

Hochbett mit Sicherheitsgitter

5. Das richtige Materialien fürs Kinderbett

Die meisten Kinderbetten werden noch heute aus Holz hergestellt. Massivholzbetten erweisen sich im Kinderzimmer als sehr stabil und langlebig. Die am häufigsten eingesetzten Hölzer sind Buche, Esche und Birke. Sind die Massivholzbetten unbehandelt, ist die Maserung des Holzes gut sichtbar. Daneben gibt es Kinderbetten aus Sperrholz, MDF oder auch Furnier. Diese Bettgestelle sind deutlich leichter.

Metall ist bei Kinderbetten nur selten zu finden, bietet aber durchaus Vorteile. Es hält hoher Beanspruchung problemlos stand und gilt als besonders hygienisch, da sich Verschmutzungen hier ganz einfach abwischen lassen.

Teilweise werden bei Kinderbetten Kunststoffelemente eingesetzt. Die Kunststoffelemente können verschieden geformt werden. Sie fallen durch ein niedriges Eigengewicht auf und lassen sich nach Belieben einfärben.

Auf dem Vormarsch befinden sich seit einiger Zeit Bambus und Pappe. Sie kommen bislang nur für einzelne Bettbestandteile infrage, bieten aber Anwendungsvorteile.

Meist werden die Grundmaterialien, die für die Betten Anwendung finden, lackiert oder mit Farbe versehen. Es gibt Bettdesigns, bei denen die Farben besonders intensiv und leuchtend sind. Bei anderen liegen dagegen neutrale sowie dezentere Farben auf der Favoritenliste ganz weit oben. Hier entscheiden die eigenen Vorlieben.

Kinderbett aus Kiefernholz

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