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Bettwäsche kaufen: Unsere Tipps für die Auswahl

  1. Biber, Jersey, Frottee und Co. – Bettwäsche-Materialien im Überblick
  2. Worauf Sie beim Kauf Ihrer Bettwäsche achten sollten
  3. Der Verschluss: Diese Techniken gibt es
  4. Bettwäschewechsel: Wie oft müssen Sie die Bettwäsche wechseln?
  5. Reinigung und Pflege: So reinigen Sie Ihre Bettwäsche

Bettwäsche schützt als Bezugsmaterial Bettdecken und Kopfkissen. Sie dient zum einen der optischen Gestaltung des Betts und schützt zum anderen die Bettausstattung vor Milbenbefall und starker Verschmutzung. Heute findest Du Bettwäsche in verschiedenen Ausstattungsvarianten. Das Angebot umfasst zahlreiche Designs und diverse Materialien. In diesem Ratgeber erfährst Du, aus welchen Stoffen Bettwäsche gefertigt wird, was Du beim Kauf berücksichtigen musst und welche Besonderheiten bei Reinigung und Pflege auftauchen.

1. Biber, Jersey, Frottee und Co. – Bettwäsche-Materialien im Überblick

Bettwäsche erhälst Du aus verschiedenen Fasern gefertigt. Mit den Materialien lassen sich unterschiedliche Stoffqualitäten umsetzen: Baumwolle, eine der am besten verträglichen Naturfasern weltweit, wird beispielsweise für die Verwendung von Biber- und Jersey-Bettwäsche genutzt. Durch die Verarbeitung der verschiedenen Webstärken und eine spezielle Nachbearbeitung der Stoffe gibt es für jede Jahreszeit und Temperaturlage die richtige Bettwäsche.

Partnerbettwäsche im Streifendesign

Feinbiber-Bettwäsche

Klassiker für die Winterbettwäsche sind Ausführungen aus Biber und Flanell. Feinbiber-Bettwäsche ist angenehm weich und flauschig. Die Oberfläche ist leicht angeraut, wodurch der Stoff angenehm wärmt. Typisch für Biber-Bettwäsche sind folgende Merkmale:

  • angenehm wärmend
  • atmungsaktiv für angenehmes Schlafklima
  • temperaturausgleichende Wirkung

Frottee-Bettwäsche

Während für Feinbiber ausschließlich Baumwolle verwendet wird, wird für Frottee-Bettwäsche ein Baumwolle-Polyester-Gemisch genutzt. Beim Textilstrick wird darauf geachtet, dass der Baumwollbestandteil für die dem Körper zugewandten Seite verwendet wird. Auf der Rückseite befinden sich die Polyester-Anteile. Dadurch ergeben sich gegenüber anderen Stoffen Vorteile:

  • Frottee-Bettwäsche ist leicht zu pflegen
  • sehr gute Feuchtigkeitsaufnahme
  • hohe Saugkraft durch große Gewebeschlingen
  • angenehm weiches Material

Jersey-Bettwäsche

Für die Herstellung von Jersey-Bettwäsche werden verschiedene Stoffe genutzt. Die häufigste Wahl ist Baumwolle. Daneben finden Polyester und Seide Anwendung. Es gibt sogenannte Single- und Interlock-Jersey-Bettwäsche. Bei der Single-Ausführung wird lediglich einzeln gestrickt. Die Interlock-Bettwäsche ist doppelt gestrickt. Interlock-Jersey fällt durch seine angenehmen Eigenschaften auf:

  • dickere Materialqualität
  • wärmt durch den doppelten Strick besser
  • fasst sich angenehm weich an
  • höhere Lebensdauer als Single-Bettwäsche

Linon-Bettwäsche

Als Alltagsbettwäsche haben sich Modelle aus Linon etabliert. Linon glänzt als strapazierfähiges Material, das einiges aushält. Es wird relativ grobes Material verwendet. Seine wirkliche Stärke entfaltet Linon beim Design, denn die Fasern lassen sich beliebig bedrucken, einfärben und gestalten. Bei diesem Material gibt es enorme Qualitätsunterschiede. Grundsätzlich ist für die Qualität entscheidend, wie fein die Fasern gewebt sind.

Stilvolle Linon-Bettwäsche

2. Worauf Du beim Kauf Deiner Bettwäsche achten solltest

Die Wahl der passenden Bettwäsche ist angesichts der vielen Stoffqualitäten und Stoffarten alles andere einfach. Du solltest Dir Zeit nehmen und die Angebote genau vergleichen. Entscheidendes Qualitätsmerkmal guter Bettwäsche ist das verwendete Material. Vor dem Kauf sollte feststehen, ob Sie Sommer- oder Winter-Bettwäsche suchen.

Warme Biber-Winter-Bettwäsche

Sommer-Bettwäsche

Typische Sommer-Bettwäsche besteht vorwiegend aus Satin, Renforcé oder Linon. Diese drei Stoffqualitäten fallen durch eine gute Belüftung auf, leiten die entstehende Feuchtigkeit zügig ab und haben einen Kühleffekt für die Haut.

Winter-Bettwäsche

Bei Winter-Bettwäsche dominieren Flanell und Biber. Diese Stoffe sind angenehm dick und kuschelig. Sie wärmen auch in kalten Nächten. Meist spiegelt sich das auch im Design wider: Winter-Bettwäsche ist vorwiegend in warmen Farben gehalten und hat angenehm ruhige Muster.

Allround-Bettwäsche

Wünschst Du Dir einen Allrounder, den Sie zu jeder Jahreszeit verwenden können, ist die 4-Jahreszeiten-Bettwäsche die ideale Wahl. Sie besteht vorwiegend aus

  • Renforcé
  • Seersucker
  • Mako-Satin
  • Linon

Die Stoffe sind qualitativ hochwertig, sehr robust und zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer aus.

Du solltest die Kaufentscheidung immer von Deinem persönlichen Empfinden abhängig machen. Kämpfst Du beispielsweise mit trockener Haut, wirst Du mit der Satin-Bettwäsche kaum zufrieden sein. Der Satin wirkt auf trockener Haut rau und unangenehm, was den Schlafkomfort erheblich minimiert. Schwitzst Du stark, bist Du auf einen klimaausgleichenden und saugstarken Stoff angewiesen.

Als Hausstauballergiker musst Du den Reinigungseigenschaften der Bettwäsche besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen. Wichtig für Allergiker sind ein häufiger Wechsel und die Reinigung bei hohen Temperaturen. Kaufe daher bevorzugt Bettwäsche, die Du bei 60 Grad Celsius waschen können. Erst bei dieser Temperatur werden Allergene, die sich im Kot der Milben befinden, auch tatsächlich zerstört.

3. Der Verschluss: Diese Techniken gibt es

Bettwäsche wird heute mit verschiedenen Verschlüssen angeboten. Die Auswahl des Verschlusses ist zum einen Geschmackssache und zum anderen eine Komfortfrage. Grundsätzlich gibt es die Knopfleiste, den Reißverschluss und den sogenannten Hotelverschluss. Beim Hotelverschluss wird auf den Einsatz von Hilfsmittel verzichtet. Hier ist eine Seite der Bettwäsche länger gestaltet und umgeschlagen, sodass die Ecken gut halten. Der Verschluss funktioniert zuverlässig und die Bettwäsche lässt sich einfach ab- und aufziehen.

Die Knopfleiste ist der Klassiker. Auf der gesamten Länge werden Kunststoffknöpfe mit Knopflöchern verarbeitet. Es dauert deutlich länger, diese Bezüge zu verschließen. Eine Alternative sind Modelle mit Reißverschluss. Hier wird allerdings bevorzugt auf einen schmalen Kunststoffreißverschluss zurückgegriffen. Die Reißverschlüsse sind oft nicht besonders robust, wodurch gerade hier die Qualität im Blick behalten werden muss.

Bettwäsche mit Reißverschluss

4. Bettwäschewechsel: Wie oft musst Du die Bettwäsche wechseln?

Bei dieser Frage gehen die Meinungen weit auseinander. In den letzten Jahren setzten sich jedoch zwei Faustregeln durch:

  • Im Sommer wechselst Du die Bettwäsche für eine optimale Hygiene im Abstand von 2 Wochen.
  • Da Du im Winter nicht so stark schwitzt, ist es ausreichend, wenn Du die Bettwäsche hier alle 4 Wochen wechseln.

Die Bettwäsche dient im Bett als eine Art Schmutz- und Flüssigkeitsfänger. Während Du schläfst, sondert Dein Körper Schweiß aus. Außerdem verlierenst Du winzige Hautpartikel und Haare, die sich in der Bettwäsche verfangen. Vor allem Haare und Hautschuppen sind ein Lockmittel für Milben, die sich in der Bettwäsche niederlassen.

Insbesondere im Sommer ist Bettwäsche einer extremen Herausforderung ausgesetzt. Oft müssen die Stoffe während der warmen Tage eine große Menge an Schweiß aufnehmen. Um hier eine angenehme Hygiene sicherzustellen, wechselst Du die Bettwäsche häufiger. Nach dem Abziehen wäschst Du die Garnitur wie vom Hersteller empfohlen.

Regelmäßiger Wechsel schont Bettwäsche

5. Reinigung und Pflege: So reinigst Du Deine Bettwäsche

Bereits beim Kauf sollten Pflege- und Waschhinweise ein zu berücksichtigendes Kriterium sein. Jeder Hersteller versieht seine Garnitur mit einem Pflegeetikett. Hier findest Du Informationen dazu, bei welcher Temperatur die Bettwäsche gereinigt und ob sie maschinell getrocknet werden kann. Oft wird auch darauf verwiesen, ob Du die Bettwäsche bügeln kannst. Für eine optimale Hygiene ist es wichtig, dass die Bettwäsche bei der Reinigung Temperaturen von wenigstens 60 Grad Celsius aushält. Bei hohen Temperaturen lösen sich hartnäckigere Flecken und Bakterien werden zuverlässig abgetötet.

Damit die Stoffe nicht so schnell ihre Farbe verlieren, drehe die Bettwäsche vor dem Waschgang auf links. Schließe die Bezüge, sodass diese beim Waschen nicht ineinander rutschen und alle Bezüge gleichmäßig gut gereinigt werden. Hin und wieder solltest Du die Garnitur auch auf rechts waschen, da andernfalls die Gefahr besteht, dass sich auf einer Seite Fusseln und Haare sammeln, die sich nicht mehr richtig lösen.

Aus hygienischen Gründen musst Du neu gekaufte Bettwäsche ebenso vor dem Gebrauch waschen. Zum einen riecht neue Bettwäsche oft chemisch. Zum anderen sind hier häufig noch hohe Farbreste enthalten, die die Haut belasten können. Nach dem Waschen muss die Bettwäsche schnellstmöglich aufgehängt oder maschinell getrocknet werden. Lasse die feuchte Wäsche über längere Zeit liegen, riecht diese schnell unangenehm.

Nicht jedes Material muss gebügelt werden. Seersucker-Bettwäsche ähnelt auf dem ersten Blick einem kreppartigen Material. Die Knitterfalten sind hier gewünscht, sodass Du dieses Material nicht bügeln musst. Auch Biber- und Flanell-Bettwäsche, die Du im Trockner getrocknet hast, müssen nicht gebügelt werden. Die Fasern sind durch die im Trockner entstehenden Temperaturen angenehm weich.

Tipp: Um die Lebensdauer und Eigenschaften der Bettwäsche nicht zu beeinträchtigen, verwende nicht bei jedem Waschgang Weichspüler. Durch den Weichspüler verliert die Bettwäsche an Saugfähigkeit.

Frisch bezogene Betten
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